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Thorsten zeigt auf Schild "5 Mindfucks beim Onlinebusiness-Start"

5 Mindfucks beim Onlinebusiness Start – So knackst du sie

Inhaltsverzeichnis

Mit diesem Youtube-Video knackst du die 5 typischen Mindfucks beim Start deines ersten Onlinebusiness, die dir sicher auch bekannt vorkommen:

https://youtu.be/dtaSXd37rRg

Transkript:

Mindfuck #1: Ich bin doch gar kein Experte!

 

Du willst einen Online-Kurs anbieten? Hast du das Gefühl, ich bin doch gar kein Experte auf dem Gebiet? So ein typischer Mindfuck und vier weitere, wirst du jetzt widerlegt bekommen. Es geht genau darum, deinem Saboteur in deinem Kopf zu sagen: Mit mir nicht! Ich bin Thorsten, ich helfe Einzelnunternehmerinnen und Selbständigen, ihr Online-Angebot zu erstellen und regelmäßig und dauerhaft Kunden dafür zu bekommen. Mindfucks sind wiederkehrende Gedankenmuster, die dich blockieren und davon abhalten ins Handeln zu kommen. So schaffst du es nicht, dein volles Potenzial auszuschöpfen. Ich kenne diesen Mindfuck sehr gut, sich wie ein Scharlatan oder wie kein Experte auf einem Gebiet zu fühlen. Ich habe 2018 meinen ersten Online-Kurs erschaffen und dachte damals, du bist so verrückt, du kennst dich in dem Gebiet doch gar nicht aus. Ich hatte zwar eine grandiose Nische gefunden, in dem tatsächlich nur ein Online-Anbieter unterwegs war, nur hatte ich keinen blassen Schimmer von den eigentlichen Inhalten. Damals ging es übrigens um den Online-Kurs zur Angelscheinprüfungsvorbereitung. Ich wollte aber unbedingt die Chance nutzen, in diesen lukrativen Markt als Zweiter reinzukommen. So machte ich mich dann schlau mit Videos, kaufte mir Bücher und besuchte Seminare. So hatte ich dann irgendwann 20% mehr Wissen als meine potenziellen Kunden. Und das reicht. Das ist die Message, um diesen Mindfuck aufzulösen. Wenn du 20% mehr Wissen hast als deine Kunden, dann reicht das vollkommen. Wenn Menschen dich nämlich aufsuchen, dann haben sie einen Wissensmangel. Sie tun das, weil sie Rat brauchen. Sonst hätten sie sich nicht dein Freebie heruntergeladen und auf deine Website oder auf deinen Blog geklickt. Mit 20% mehr Wissen gibst du deiner Zielgruppe das Gefühl, dass du ein Ratgeber bist, Experte mit einer gewissen Expertise. Du hast also einen bestehenden Vorsprung und der reicht vollkommen. Ein weiterer Grund ist, dass du keinen Doktor brauchst. Die Kunden wollen einen Plan haben. Die Kunden, die zu mir damals kamen, wollten die Angelscheinprüfung bestehen und sie wollten Angeln gehen. Sie erwarteten von mir aber zu Recht, dass ich sie von Punkt A – im Moment können sie es noch nicht – zu Punkt B bringe. Diese Transformation, die kaufen deine Kunden ein. Und wenn du das mit 20% mehr Wissen bietest, dann hast du alles, was du brauchst. 

 

Mindfuck #2: Ich bin doch gar kein Experte! 

 

„Einen Online-Kurs zu erstellen, ach das ist doch technisch so aufwendig und so kompliziert!“ Frage an dich. Hast du schon mal in Word einen Brief geschrieben? Na siehst du? Dann hast du alle technischen Fähigkeiten, die du brauchst, um einen Online-Kurs in einem langen Nachmittag online zu stellen. Sofern du natürlich die Videos und die PDF-Downloads schon bereits vorher erstellt hast. Du kannst das mit intuitiven Plattformen wie Elopage oder Coachy bewerkstelligen. Das ist heutzutage kein Thema mehr. Ein weiterer Grund, warum du dich von technischen Hürden auf keinen Fall abhalten lassen solltest ist, dass zum Beispiel Anbieter wie Canva oder VistaCreate dir wunderschöne, fertige, designte Vorlagen anbieten. Mit 3 Klicks bist du dein eigener Designer. Du hast sozusagen damit deinen eigenen Designer eingebaut im Computer. Und ein letzter Grund. Die heutigen Videokurse kannst du bereits mit deinem Smartphone erstellen. 2 gute Lichtquellen, ein gutes Mikrofon und schon hast du hochwertige Videos, die für den Start auf jeden Fall erst mal reichen. Ich habe meine damaligen HD-Videos im Online-Kurs mit meinem 20 Megapixel-Handy erstellt. Und es hat sich keiner über die Qualität der Videos beschwert. 

 

Mindfuck #3: Ich kann nicht gut verkaufen! 

 

Weiterer Mindfuck. Stell dir mal vor, es ist Verkaufswebinar. Du hast gerade den ersten Teil durch, du hast den Teilnehmern Mehrwert geboten und jetzt geht es im zweiten Teil darum, den Preis und den Inhalt deines Online-Programms zu nennen. Wie fühlst du dich bei diesem Gedanken? Viele fühlen sich dann unwohl und kommen sich vor wie so ein Gebrauchtwarenhändler, so ein schmieriger, als wenn du die Teilnehmer irgendwie herumkriegen willst oder zu ihrem Nachteil sie irgendwo hinbewegen willst. Das ist aber nur deine mentale Einstellung, es ist nicht die Realität. Denn wenn du genau weißt, wer deine Wunschkundin ist, wer deine Zielgruppe ist, wie die Schmerzpunkte dieser Zielgruppe ist, dann kannst du ihnen genau das liefern als Lösung, was sie auch wirklich brauchen, um von A nach Punkt B zu kommen. Dann bietest du also kein schmieriges Produkt an. Du bietest eine echte Lösung für ihre Probleme an. Mit diesem hundertprozentigen Mehrwert wird das Verkaufen zu einem Erklären. Ich habe damals das Wort „Verkaufen“ daher auch einfach aus meinem Wortschatz gestrichen. Seitdem heißt es: Ich unterstütze meine Kunden. Verkaufen fühlt sich dann nicht mehr frustrierend oder schmierig an, sondern es ist eine logische natürliche Konsequenz davon, dass du Mehrwert bietest. Und das ist was, wofür Menschen auch immer bezahlen werden. 

 

Mindfuck #4: ich weiß nicht, wo ich anfangen soll!  

 

Ein vierter Mindfuck ist auch so ein typischer Blocker. „Aber ich weiß ja überhaupt nicht, wo ich anfangen soll. Das ist alles viel zu viel Arbeit.“ Ein Teil der Wahrheit ist auf jeden Fall, es sind einige To-dos zu ledigen, um ein Online-Business zu erschaffen und dafür Kunden zu gewinnen. Wenn du aber den richtigen Fahrplan, das richtige System hast, dann bekommst du einen Überblick und hast Klarheit. Du weißt, wann du was, warum tust. Du hast Gelassenheit. Es fühlt sich dann auch gut an und ist keine Belastung. 

1.) Zuerst schärfst du den Blick für den Wunschkunden. Damit beginnt alles. Du entwickelst also eine glasklare Positionierung. Dafür gibt es hervorragende Techniken, die ich in den späteren Videos erkläre.

2.) Du baust dann deine Reichweite auf, 

3.) Menschen kommen in deine E-Mail-Liste

4.) Du bietest Mehrwert an

5.) Du erschaffst einen Online-Kurs, einen Entwurf, den du dann verkaufst. Kunden bezahlen dafür, obwohl der noch nicht erstellt ist.

Klingt komisch, ist aber praktizierte, erprobte Realität. 

Und das alles, wie das von A bis Z läuft, bekommst du von Coaches gezeigt, wie mir. 

 

Mindfuck #5: Es gibt doch schon soviele Online-Kurse. Das macht doch jeder!

 

Letzter Mindfuck. „Online-Kurse gibt es doch so viel, das macht doch jeder!“ Das höre ich immer wieder. Der weltweite Digital-Learning-Markt bestand 2015 aus 107 Milliarden Umsatz. Schätzungen zufolge, wird 2025 der gesamte Markt aus 325 Milliarden Dollar bestehen. Egal, wie die Entwicklung sein wird, ob sich der Umsatz verdoppelt oder verdreifacht, die Botschaft soll sein: Digitales Lernen ist die Zukunft. Es kommt nicht von ungefähr, dass deswegen 8 % der deutschen Coaches 2019 Video-Sessions mit ihren Kunden gemacht haben. Und jetzt, in 2022, hat sich die Zahl laut Christopher Rauen und seiner jährlichen Coaching-Marktanalyse vervierfacht. Es waren 2022 nun 40 % der Coaches, die mit ihren Klienten erfolgreich Video-Sitzungen gemacht haben. Sich neue Fähigkeiten anzueignen oder neue Hobbys, ist für Menschen immer selbstverständlicher geworden und wird auch immer selbstverständlicher werden. Deswegen, ein Online-Business zu starten, ist auch ein nachhaltiges Business. Sieh also Wettbewerb nicht als Blocker oder als Gefahr, sondern sieh es als Hinweis dafür, dass ein Markt existiert mit Lösungen, für den Leute bereit sind zu zahlen. Ich hoffe, dass dich diese Mindfucks jetzt nicht mehr so sehr vom Handeln abhalten. Und ich hoffe, dass du jetzt dein Online-Business in die Hand nimmst. Mache jetzt den ersten Schritt.

Im nächsten Video zeige ich dir, welche verschiedenen Formen des Online-Business es gibt und welche Vor- und Nachteile diese haben. 

Wir sehen uns gleich, dein Thorsten. 

Thorsten Holt

Thorsten Holt

Hi, ich bin Thorsten - Ich verwandle mit Selbständigen zusammen ihre Expertise in ein profitables Onlinebusiness. Ich bin der, zu dem andere gehen, wenn sie ihr Know-How online zu barer Münze machen möchten. Dank moderner KI entspannter und schneller. Mehr Zeit also für Eis und Kekse.

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